Aktivitäten/Quartiertreffpunkt/2010 Quartieroase Vision
Ausbau der QuartierOase zum ‚Quartiertreffpunkt Bruderholz’
 
Mit grosser Konsternierung nimmt der Vorstand des NQV Bruderholz (NQB) die offizielle Antwort über die Subventionsverhandlungen Quartierarbeit vom 9. Juni 2010 zur Kenntniss. Die bisherige Arbeit und das Engagement des NQB Teams QuartierOASE wird mit dieser späten behördlichen Antwort bestraft.
 
Der Vorstand beantragte den Ausbau der ‚QuartierOase Bruderholz’ zum offiziellen Begnegnungs- und Quartiertreffpunkt gemäss dem ‚Konzept Quartiertreffpunkte Basel-Stadt’ ab Mitte Jahr 2010.
 
Basierend auf den ‚Rahmenrichtlinien Betrieb von Quartiertreffpunkten’ des Kantons Basel-Stadt wurde das Konzept für den Quartiertreffpunkt ,QuartierOase Bruderholz’ wie folgt skizziert:

8.30 Uhr –  die Cafe-Bar QuartierOase, öffnet – es duftet nach frischen Gipfeli und gerade wurden die superguten Sandwiches und die mega grossen Frikadellen aus dem Viertel-Kreis geliefert – es hat sich in Handwerkerkreisen und auch sonst herumgesprochen, dass es auch hier diese supergrossen und feinen Frikadellen gibt. Das Cafe ist auch bekannt und beliebt, wegen der absolut aufgestellten und freundlichen Bedienung – Hausfrauen, Geschäftsleute und Rentner vermischen sich mit den langsam wieder aufbrechenden Handwerkern.
 
Kurz vor 10.00 Uhr kommt die QiGong-Lehrerin vorbei und holt den Schlüssel zur Quartieroase – jeden Mittwoch gibt es für Hausfrauen und –männer, sowie ältere Menschen von 10.00 – 12.00 zwei Kurse.
 
Im Cafe ist es kurz vor Mittag etwas ruhiger geworden – dafür werden im Soussol die Gedecke für den Mittagstisch vorbereitet – an die 20 Kinder nutzen zur Zeit dieses Angebot – es beinhaltet Mittagstisch und Nachmittagsprogramm bis 16.00 Uhr – Aufgabenhilfe, Spiele, Pausen mit Lesen im Ruheraum, sowie ausgelassenes Spielen im, freundlicherweise von der IWB überlassenen Gärtchen, mit Klettermöglichkeiten und Indianerzelt (Ab und zu geht es schon etwas wild zu, die Nachbarn haben auch schon mal reklamiert – doch sie können immer wieder beschwichtigt werden!)
Da das Cafe auch ein „Schulungsbetrieb“ ist, werden am Nachmittag die wenigen Gäste von Lernenden bedient und es gibt an manchen Nachmittagen ein richtiges Servicetraining.
 
An den Nachmittagen, wenn in der QuartierOase der ELKI-Treff ist, wird die grosse Schiebetüre zwischen Oase und Cafe geöffnet – der Nachmittag ist sehr beliebt – die Kinder können herumtoben und die Eltern kommen im Cafe, zwar unter erhöhtem Lärmpegel, aber trotzdem zum wohltuendem Austausch bei Cafe und Kuchen. Dieser ELKI-Nachmittag ist sehr beliebt und lockt auch viele Eltern aus dem Gundeli an.
Auch bei den anderen Nachmittagsaktivitäten, wie dem Freien Malen, kommen oft die TeilnehmerInnen in den Pausen oder danach ins Cafe – oder holen sich ihre Konsumation in den Mehrzweckraum der Oase.
 
Kunstaustellungen finden jeweils in beiden Räumen statt, sowohl im Cafe wie auch in der Oase – auch bei Vernissagen werden die beiden Räume verbunden durch die offene Schiebetüre.
 
Gegen Abend mutiert das Lokal zum Clubhouse und zur Quartierbar – coole, chillige Sounds ertönen leise (je nach Aktivität im Nebenraum) und an manchem Freitagabend ist die Bude voll – 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zeitstrasse Bruderholz: